Ein leidenschaftlicher Schriftsteller schwankt zwischen seinem Wunsch zu schreiben und den konkreten Realitäten einer Welt, in der Handlung und Konflikt zu dominieren scheinen. Auf seinem Weg steht er vor der Wahl zwischen geistigem Engagement und direkter Beteiligung an den Ereignissen. Die Spannungen zwischen Denken und Handeln prägen seine Entwicklung. Die Erzählung hebt die Dilemmata eines Mannes hervor, der zwischen zwei Lebensentwürfen zerrissen ist. Der Autor untersucht die Beziehungen zwischen Literatur, Macht und Verantwortung in einer aufgewühlten Zeit.