Fürst Myschkin kehrt mittellos aus der Schweiz nach Sankt Petersburg zurück, von so entwaffnender Güte, dass man ihn für einfältig hält. Bald steht er zwischen Nastassja, schön und verletzt, die vor einem ganzen Salon hunderttausend Rubel ins Feuer wirft, der lebhaften, spöttischen Aglaja und Rogoschin, den seine Leidenschaft gefährlich macht.
Dostojewski wollte einen wahrhaft guten Menschen zeichnen und sehen, was die Welt mit ihm anstellt. Skandale, Erbschaften, Rivalitäten: Man blättert weiter, um zu erfahren, wie weit diese Figuren gehen, und dieser Fürst bleibt einem noch lange nach der letzten Seite im Kopf.
Mit der Übersetzung stets vor Augen können Sie diesen großen Roman von Dostojewski ungekürzt in der Sprache lesen, die Sie lernen.
















